Samstag, 14. Juli 2012

Machwerk R.W. Aristoquakes
Teil 10 - 159
Märchenerzähler im Olymp

Der nächste Hero,  des Lampos Sohn
(Ilias 3/147 15/526, 20/238; Vater des Dolpos)
Dolpos griff sich das Mikrofon.
(Ilias 15/525, 555; Enkel des Laomedon, Sohn des Lampos)
"Ich denk" sprach er, "Dolopion hat Recht.
"Es gibt im großen Lurch-Geschlecht
Tatsächlich Frösche, die sind dumm.
Sie bringen sich gar selber um.
Ich hab von einer solchen Schlacht
Den Kriegsbericht euch mitgebracht.
Und dann las er mit Humor
vom Froschkrieg in Australien vor.

Der Froschkrieg
von Jartee-kundar-wenai



Einer der versteinerten Frösche von

Jarte-kundar-wenai



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Zur Einstimmung

Bei dem hier unter dem Pseudonym R.W. Aristoquakes virtuell zur Veröffentlichung gebrachten, mehr als einhundertfünfzigtausend Doppelverszeilen umfassenden und mit über 15.000 Zeichnungen versehenen Epos handelt es sich um die umfangreichste Nacherzählung des Homer zugeschriebenen Kriegsberichtes, die jemals niedergeschrieben wurde und nach Auffassung des Autors, um das wichtigste literarische Werk der Neuzeit überhaupt.

Unter dem oben abgedruckten Titel veröffentlicht der noch unbekannte Schriftsteller an dieser Stelle in den nächsten fünf Jahren sein als Fortsetzungeerzählung entstandenes Mammutmachwerk über den antiken Tierkrieg und dessen Folgen für die Menschheit.

Das über zweitausend Jahre alte homerische Epillion, das im Original nur etwa 300 Verszeilen umfasst, wurde von R.W. A., der zehn Jahre lang daran gearbeitet hat, zu einem Mammutwerk aufgebläht, das die Batrachomyomachia mit der Ilias und der Bibel verbindet.

Diese Verknüpfung der drei wichtigsten Werke der abendländischen Literatur, die in etwa zur gleichen Zeit entstanden sind, dient dem Autor dazu, seine religionsgeschichtliche These zu untermauern, in der er den Frosch als Ursprungsgottheit darstellt und behauptet, dass die Götter der Neuzeit nichts anderes sind als die konsequente Weiterentwicklung der ägyptischen Froschgötter.